Archive for January, 2009

Einsatz: Kaminbrand

Datum:
11.01.2009 um ca. 22:10
Melderdurchsage:
Kaminbrand
Einsatz:
Zuerst ist zu sagen das der größte Teil schon “gelaufen” war als ich ankam. Somit kann ich hier auch nur schreiben was ich gehört habe. Es handelte sich also um einen Kaminbrand in Rechtenbach, welcher zuerst inoffiziell alamiert werden sollte da es anscheinend nix großes war. Doch da wir ja aus den letzten “Habt ihr mal ne Halbe Stunde..” Einsätzen gelernt haben wurde dann doch lieber normal alamiert. Dementsprechend waren auch reichlich Einsatzkräfte und voll besetzte Fahrzeuge da(Sonntag Abend eben 😉 ). Vor dem Einsatz war ich mit anderen noch in Linden im Restaurant zur goldenen Möwe nach einer doch “anstrengenden” Schlittenfahrt etwas essen. Auf der Rückfahrt bemerkte ich dann das der Melder aufgegangen war und somit ging es dann direkt zum Gerätehaus. Da aber dort niemand mehr da war und ich kein RW fahren darf, bin ich dann nach einem kurzem Anruf beim Bruder mit dem Privatwagen zum Einsatzort. Dort angekommen hatte sich herausgestellt das noch der Spiegel benötigt wird um in den Kamin zu schaue. Somit bin ich dann nocheinmal im MTW mit ins Gerätehaus gefahren und hab mich umgezogen. Nach einer weiteren halben Stunde war der Einsatz dann auch ohne größeres TaRa beendet.
Sonstiges:
Und so schnell kann es zum nächsten Einsatz kommen. Das zeigt mal wieder,dass man nie wissen kann wann es wieder soweit ist, heute, morgen, oder erst in 2 Wochen, der Melder kann jederzeit aufgehen 😉

Einsatz: Wasserrohrbruch

Datum:
9.01.2009 um ca. 11:15
Melderdurchsage:
Technische Hilfeleistung in Vollnkirchen ohne Dringlichkeit
Einsatz:
Als der Melder aufging war ich gerade in Wetzlar beim Kunden, somit hieß es dann erstmal ab ins Auto und los nach Rechtenbach. Doch trotz der längeren Anfahrt konnte ich noch auf dem ersten Auto raus(War ja auch Einsatz ohne Dringlichkeit). Ziel war dieses mal ein Haus in Vollnkirchen wo es auf dem Dachboden einen Wasserrohrbruch gab. Deswegen ist das WAsser auch durch alle Stockwerke bis in den Keller gelaufen. Vor Ort wurde dann direkt mit 2 Saugern angefangen das Restwasser abzusaugen und erstmal den Strom im kompletten Haus auszuschalten. Nach rund einer Stunde war diese Sache dann auch erledigt. 🙂
Sonstiges:
Für den ersten Einsatz im Jahr doch was eher ruhiges und entspanntes. Selbstverständlich waren mal wieder viel zu viel Einsatzkräfte vor Ort aber wie oft genug schon erwähnt lieber zu viel als zu wenig! Durch die bedingten arktischen Temperaturen ist das Wasser doch relativ schnell wieder gefroren und auf der Straße war es ziemlich glatt. Vielleicht sollten wir mal in dieser Jahreszeit auf jedem Auto ein wenig Streuzeug dabei haben 😉