Archive for June, 2012

USB Sticks / Speicherkarten werden teurer… jetzt noch zuschlagen!

Eigentlich wollte ich diese Info schon früher schreiben, aber ab dem 1.7.2012 werden sämtliche USB Sticks sowie Speicherkarten für Kameras / Handys deutlich teurer.
Dies ist damit begründet, dass im Moment in den Verkaufspreis eine pauschale Urheberrechtsabgabe von etwa 10,- Cent eingerechnet ist. Nach einer Neuregelgung in einem neuen Tarif soll sich diese aber auf bis zu 1,95€ erhöhen!  Gerade Speicherkarten >4GB werden damit nun leider deutlich teurer.
Erst letzte Woche hatte ich noch eine 16GB SD Speicherkarte für 8,- € bekommen, diese wird dann sicherlich auch bald 2 stellig kosten.
Solltet ihr also noch neue Speichermedien benötigen ist es sicherlich eine Idee in den nächsten Tagen zu bestellen. Ich persönlich denke nicht, dass ab dem 1.7.2012 die Verkaufspreise direkt angehoben werden, langfristig wird dies aber wohl passieren.
Also kurbelt die Wirtschaft an und deckt euch mit USB-Sticks und Speicherkarten ein 😉

Hier noch ein weiterer Link zu einem Artikel von Golem.
Nach diesem Artikel kommen auf die Preiserhöhungen zusätzlich 7% MwST. (Seit wann sind diese Artikel Lebensnotwendig?! )

 

Und gute Dealz gibt es wie immer unter  www.monsterdealz.de

Einsatz: Pritschenwagen im Bach

Datum:
22.06.2012 gegen Abend
Melderdurchsage:
*Der Gerät* lag zum Zeitpunkt der Alarmierung im Auto während ich einige Meter daneben stand 😉
Einsatz:
Nachdem die Jugendfeuerwehr vorbei war, standen wir noch etwas auf dem Parkplatz und hatten uns Unterhalten als plötzlich der Melder auf ging. Dadurch dass der Weg zum Gerätehaus somit recht kurz gewesen ist, war das erste Auto auch relativ schnell besetzt. Aufgrund des Einsatzstichwortes sowie auch des Einsatzortes (Hochelheim Richtung Rechtenbach) machte ich mir schon ernsthafte Gedanken was an der Einsatzstelle letztendlich vorzufinden ist. Glücklicherweise handelte es sich am Ende “nur” um einen Pritschenwagen, welcher wohl etwas von der Straße abgekommen war und im Graben/Bach gelandet ist. Der Fahrer wurde dabei wie auch in den Zeitungsartikeln zu lesen ist  glücklicherweise nur leicht verletzt und konnte sich selbst befreien. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand letztendlich darin, zunächst das Fahrzeug zu stabilisieren und die austretenden Flüssigkeiten zu sammeln. Hierfür wurde auch eine Ölsperre auf dem Schwingbach aufgebaut. Später wurde das Fahrzeug vom Abschleppdienst herausgezogen und abgeschleppt.
Sonstiges:
Einsätze mit dem Stichwort Verkehrsunfall sind Einsätze welche ich persönlich am wenigsten mag. Häufig kommen dabei Menschen ernsthaft zu schaden und müssen noch befreit werden. Das es auch leider noch schlimmer sein kann, hat man ja die letzten Tage in Asslar gesehen. Da ist die “Katze auf dem Baum” oder eine brennende Wiese doch deutlich harmloser. Obwohl das Wetter anfangs noch gut war, hatte es am Ende richtig geregnet und nahezu jeder war durchnässt. Die einen durch das stehen im Bach, und die anderen eben von oben 😉
Was mich persönlich aber am meisten aufregt und wo man auch richtig Zorn bekommt ist die Tatsache dass der Fahrer alkoholisiert war, wie es in sämtlichen Zeitungsartikeln geschrieben wurde. Nicht umsonst gibt es den Spruch “Don’t drink and drive”, und es ist eine Schande wenn bei solchen Aktionen noch unschuldige Leute nicht nur in Mitleidenschaft gezogen sondern auch noch belästigt werden! Meiner Meinung nach sollte solchen Leuten direkt der Führerschein abgenommen werden und zwar für immer!! Es gibt heutzutage mehr als genug Möglichkeiten um auch im “alkoholisierten” Zustand sicher von A nach B zu kommen.
Hier noch der Link zu einem Onlineartikel aus dem Gießener Anzeiger: LINK weitere Artikel dazu waren in der Gießener Allgemeine Zeitung sowie der WNZ (Beide nicht online).
Grüße:
Grüße gehen heute an den André A. sowie an den Florian  raus.  Flo… deinen Euro bekommste noch bei Gelegenheit, spätestens bei der nächsten Bestellung 😉

Etappenziel Bachelor erreicht!

Zu erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass die ~1 Beitrag pro Woche Regel in den letzten Tagen nicht ganz eingehalten wurde. Aufgrund von Studium und anderen Verpflichtungen war es aber etwas stressig und die Seite ist somit ein wenig in den Hintergrund gerückt.

Wie einige von euch bereits wissen ist es nun aber endlich soweit und ich habe den ersten Teil meins Studiums beendet.
Ab sofort darf ich mich dann nun auch Bachelor of Arts – Wirtschaftsinformatik nennen. Wobei ich trotz des Bachelortitels den Namen “Paul” als weiteren Vornamen wohl nicht nehmen darf.  Vielleicht ist es aber auch besser so… 😉

Die letzten 3 Jahre arbeiten und Vorlesungen lauschen waren somit nicht umsonst 😉 Im Nachhinein muss ich sagen, dass die Idee ein duales Studium bei StudiumPlus zu machen mehr als richtig war. Auch hier nochmal ein Dankeschön an mein Partnerunternehmen, ohne dieses das ganze natürlich nicht möglich gewesen wäre.

Abgesehen von der idealen Gruppengröße (~ 20 Leute in der größten Gruppe / Im Studiengang  WIN sogar nur 7 Leute :D) und den zum Teil sehr guten Dozenten / Vorlesungen ist das Studium mit dem Plus nur zu empfehlen. Auch die monatliche, monetäre Vergütung durch das Partnerunternehmen bietet natürlich einen weiteren großen Vorteil, da man sich keine Gedanken über die Finanzierung des Studiums machen muss. Nebenbei erhält man mit den verschiedenen Praxisphasen im Unternehmen reichlich Praxiserfahrung und die Möglichkeit das in den Vorlesungen erlernte Wissen direkt in der Praxis umzusetzen. Gut ist dabei auch, dass man hierbei schnell merkt dass Theorie und Praxis oft 2 völlig verschiedene Dinge sind. Diese Erfahrungen sind letztendlich unbezahlbar! Ebenso winkt oftmals auch eine Festanstellung direkt nach dem Studium.  Zumindest von uns WIN Leuten kann ich sagen, das jeder auf irgend eine Weise weiter in seinem Partnerunternehmen bleibt. Wie wir es in den unzähligen BWL Vorlesungen gelernt haben ist dies also kurz gesagt eine WIN-WIN Situation für beide Seiten, Unternehmen sowie Student.

Allen Leuten, welche die Möglichkeit bekommen ein duales Studium zu machen kann ich nur dringend dazu raten, denn etwas besseres kann euch nicht passieren 😉 Klar ist es so, dass man als “dualer Student” nicht so viel Freizeit hat. Aber im Vergleich den oben genannten Vorteilen ist das durchaus zu verschmerzen. Und ich finde dass Dinge wie Montag und Freitag keine Vorlesung im ersten Semester auch durchaus ihren Reiz haben. Letztendlich habt ihr auch nicht viel mehr Arbeits- / Zeitaufwand wie bei einer klassischen Ausbildung. Je nach “Phase” und Semester ist es sogar deutlich weniger.

Für mich persönlich geht es ab Juli direkt mit dem Master in Prozessmanagement weiter. Auch diesen werde ich wieder als dualen Studiengang in meinem Partnerunternehmen machen. Der Ablauf ist hier aber etwas anders, und insgesamt ist alles deutlich straffer als wie beim Bachelor.  Die Vorlesungen finden von nun an etwa im 2 Wochenrythmus (Do, Fr, Sa) als Block statt. Die übrige Zeit der Woche wird im Unternehmen gearbeitet was nach Adam Riese somit einer normalen 80% Stelle entspricht. Letztendlich hat man also weniger “Freizeit” wie in einem normalen Master Studiengang, aber durch die Vorteile wie Arbeitsplatz mit entsprechender Vergütung sollte dies wohl zu verschmerzen sein. Ebenso geht dieser Studiengang nur 4 Semester und endet mit dem Abschluss Master of Science – Prozessmanagement (Wobei mir der Master of the Universe Titel besser gefallen würde 😉  ).
In einem Satz zusammengefasst bin ich von den dualen Studienangeboten mehr als überzeugt und denke das dies die Zukunft sein wird. Der positive Trend zu dualen Bildungswegen lässt sich anhand der stetig steigenden Anzahl an Studierenden bei diesen Angeboten gut erkennen.

Und vielleicht bekommen die Arbeitgeber in Zukunft auch endlich ihre gewünschten Arbeitskräfte mit den Anforderungen “20 Jahre, Studienabschluss und langjährige Berufserfahrung” 😀

 

Für weitere Infos speziell zu StudiumPlus könnt ihr mich gerne Anschreiben oder einfach mal unten auf den Link zur entsprechenden Website klicken.